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Quotes |
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Bruno Risi Der Sechstagekönig "Oft fahre ich zu Hause drei Stunden auf der Rolle. Vor dem Fernseher, damit keine Langeweile aufkommt. Oder in der Küche, in Gesellschaft anderer. Insbesondere wenn das Wetter schlecht ist, habe ich keine Lust, im Freien zu trainieren. Für einen Bahnrennfahrer wie mich ist die Rolle ideal." |
Danny Stam vielfacher Sechstage-Sieger "Beim Fahren auf dem Antares kann ich mich einfach perfekt auf den Bahnrhythmus einstellen und meine Muskeln optimal lockern - denn die Bewegungen beim Fahren auf dem Antares sind zu einhundert Prozent natürlich. Man tritt weiterhin aus den Hüften, genau wie auf der Straße oder der Bahn. Auf einem fest stehenden Fahrrad fällt die Bewegung doch anders aus." |
Peter Schep Weltmeister Punktefahren 2006 "Während der Wettkampfvorbereitung spielt der Trainer eine entscheidende Rolle. Und das nicht nur, weil man sich darauf aufwärmt. Man kann sich auf einer Rollenbank auch abschotten, man geht den Wettkampf, den eigenen Schlachtplan in Gedanken noch einmal durch. Die Konzentration steigt bis auf ein Maximum, man ist nur mit seinen Beinen, seinem Fahrrad und sich selbst beschäftigt. Es ist der Moment, in dem alles zusammenkommt." |
Piet de Wit teammanager "Eine Rollenbank ist für die Rennfahrer ideal, um sich während des Wettkampfs vor der nächsten Fahrt kurz warm zu fahren und die Muskeln zu lockern. Das reine Krafttraining findet auf den Ergotrainern von Tacx statt. Eine Rollenbank ist leicht zu transportieren und das bietet große Vorteile. Auf der Radrennbahn ist es meistens recht eng. Zwischen den einzelnen Fahrten suchen sich die Fahrer daher ihr eigenes Fleckchen mit etwas mehr frischer Luft, zum Beispiel auf dem Gang oder draußen." |
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